Farben Gruber GmbH
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Südwest - Messe
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September 2016: Innungssieger Niklas Gruber

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Am Samstag den 29.10.16 fand in der Gewerbeakademie Freiburg die Freisprechung der Maler- und Lackierer-Lehrlinge statt. Bester Absolvent und ausgezeichnet mit dem 1.Preis wurde Niklas Gruber, der seine Ausbildungszeit bei Farben Gruber in Furtwangen genoss.

„Ich habe mich eher kurzfristig und spontan entschieden mich nach meinem Abitur als Maler und Lackierer im elterlichen Betrieb ausbilden zu lassen“, sagte Niklas Gruber, welcher schon die vierte Generation bei dem Traditionsbetrieb Farben Gruber bildet. „Durch meinen guten Schulabschluss konnte ich direkt in das 2.Lehrjahr einsteigen und somit meine Lehrzeit verkürzen“.

Eine weitere Besonderheit der Ausbildung war die Absolvierung des Zusatzprogramms „Management im Handwerk“, welches parallel zum Berufsschulunterricht verlief. „Super ist natürlich, dass ein erfolgreicher Abschluss des Zusatzprogramms später den Teil 3 der Meisterprüfung
ersetzt“. Rückblickend resümiert Niklas Gruber, dass die vielen zusätzlichen Stunden zum normalen Berufsschulunterricht sich letztlich doch gelohnt haben und klug investiert waren.

„Natürlich habe ich stark davon profitiert, dass ich in dem Familienbetrieb Farben Gruber aufgewachsen bin und  somit schon vor der Ausbildung etliche Kenntnisse von Farbe, Gestaltung und auch der praktischen Umsetzung hatte. Aber dennoch faszinierte mich wie umfangreich das Aufgabenfeld eines Malers ist und wie viele Dinge man lernen und verstehen muss. Umso glücklicher bin ich, dass in der Abschlussprüfung alles geklappt hat und ein wirklich gutes Ergebnis dabei raus kam“, meinte Gruber erleichtert.

Niklas Gruber möchte in seinem ersten Gesellenjahr bei Farben Gruber bleiben. „Dann möchte ich aber auch  auf jeden Fall noch neue Erfahrungen machen außerhalb des Familienbetriebes. Das könnte sowohl in einem anderen Malerbetrieb, auf der Meisterschule oder doch in einem Studium geschehen“, so Gruber.

 

 

 

 

September 2014: Innungssieger Fabian Straub

 

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Drei Ausbildungsjahre können sich ziehen, wenn es nicht harmoniert“, sagt Michael Gruber vom gleichnamigen Farbengeschäft. Bei Fabian Straub sei die Zeit wie im Fluge vergangen. Kein Wunder, denn der 20-Jährige wurde vor Wochenfrist bei der Freisprechung in der Villinger Tonhalle als Innungsbester ausgezeichnet.

Straub war sich schon auf der Realschule am Otto-Hahn-Gymnasium sicher, dass er ins Handwerk möchte. „Ich mag abwechslungsreiche Arbeit und möchte abends sehen, was ich geschafft habe.“ Seine spätere Lehrfirma konnte Straub schon während eines Praktikums kennenlernen. Arbeit und Firma gefielen ihm so gut, dass er sogar ein Jahr wartete, bis er die Lehrstelle antreten konnte. Die Zwischenzeit hat er genutzt, um an der Robert-Gerwig-Schule die Fachhochschulreife zu erwerben. Inzwischen gehört der junge Mann, der möglichst bald die Meisterschule besuchen möchte, zu Michael Grubers derzeit vierköpfigen Team.

Im November darf bei Gruber wieder ein Praktikant am Farbenhandwerk schnuppern. Für den Firmenchef ist das ideal, um sich gegenseitig kennenzulernen. Das Risiko, das hinter einer gegenseitigen Verpflichtung auf drei Jahre liegt, sei mit einem erfolgreichen Praktikum für einen kleinen Betrieb geringer. Wie etwa bei der Meisterschule gebe es für junge Handwerker bereits in jungen Jahren große Entwicklungspotenziale. Nicht jeder muss studieren“.

Dem entgegen stehe ein altes Klischee. „Eimer auf, Walze rein, hoch und runter“, zitiert der Lehrherr und verweist im Gegenzug auf die enormen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich auf dem handwerklichen Geschick aufbauen. Immer wieder komme es in der täglichen Arbeit darauf an, Struktur und Farbe kreativ an die vorgegebenen Verhältnisse anzupassen. „Und Fabian ist perfekt für das“, so Gruber.

Dieses Gespür hat der heutige Geselle schon bei der praktischen Prüfung im Juli unter Beweis gestellt. Drei Tage lang durfte er sich bei Fassadenputz, Farbe und Lack mit der Farbgebung und der Architektur des Bauhausstils beschäftigen. Am Ende musste er sein Werk noch seinen Prüfern wie einen Kundenauftrag verkaufen: offenbar mit großem Geschick. Der junge Furtwanger hat offenbar Spaß am Handwerk, wenn er erzählt, wie er unlängst, einen Vollfassadenschutz an einem großen Haus angebracht hat. Unter den drei Geschwistern sei er der einzige Handwerker. Doch so ganz ist er nicht aus der Art geschlagen. Malermeister Franz Straub aus dem Mäderstal ist sein Onkel.

 

 

 

Farben Gurber bildet aus:

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Ausbildung zum

Maler und Lackierer /

zur Malerin und Lackiererin

 

Was lernst Du bei Farben Gruber?

 

-      Farben- und Formenlehre
-      Cotec-Design
-      Oberflächengestaltung
-      Lack- und Anstrichtechniken
-      Dämm-, Putz- und Montagearbeiten
-      WDVS-Wärmedämmung
-      Bodenbeläge und Parkett
-      Spezialbeschichtungen

 

Interessante und kreative Tätigkeiten an wechselnden Orten

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Du bist noch nicht sicher, ob dieser Beruf der Richtige für Dich ist?

Dann nutze deine Chance für ein Praktikum in unserem Betrieb.

 
 
 
Karriere und Zukunft
 
Deine Chancen im Handwerk
 
Nach erfolgreicher Ausbildung zum Gesellen, zur Gesellin,
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Mit dem Meister in der Tasche hast du sogar eine Zulassungsberechtigung zum Hochschulstudium
 
Betriebswirt des Handwerks
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